Flickr Themse Meetup und ein bisschen über die Arbeit
samstag war mal wieder ein flickr treffen. ist schon erstaunlich wie das alles so abläuft. alles startet im “london flickr meetup” forum (das aktuelle treffen wurde hier diskutiert). dort sucht man sich einen event aus und meldet sich an. wenn es dann soweit ist, trifft man sich (was auch sonst) dort. zuerst sieht man überall merkwürdige gestalten mit kameras um den hals. die meisten trauen sich nicht gleich aufeinander zuzugehen. dann bilden sich die ersten grüppchen und man fragt sich gegenseitig “flickr?”. ok, alles klar, hier scheine ich richtig zu sein. nach circa 15 minuten small talk und warten auf die anderen geht es dann los. wir sind am themse ufer langelaufen für circa 13 kilometer. die meiste zeit verbringt man mit reden, smalltalk und ab und an ein paar bilder knipsen.
“woher kommst du ?”
“was machst du beruflich?”
“was benutzt du füe eine kamera ausrüstung?”
die meisten werden sicherlich die situationen gut kennen.
man merkt dann sehr schnell, ob man mit den leuten klar kommt oder nicht. dieses mal waren echt viele nette leute anwesend. am meisten erstaunt mich immer die kulturvielfalt und die nationalitäten der leute. nicht umsonst wird london ja “melting pot” (schmelztiegel) genannt. da war Joe aus tonbridge (england, da wo wir die fahrradtour letztes wochenende gemacht haben), nathan aus australien, ein mädel aus washington und so weiter und so fort. fast jeder ist aus einem anderen teil der erde. ähnlich sieht es bei mir an der arbeit aus.
unser team:
jonas - ein schwede (östersund) - teamleiter
linley - engländer - programmierer
ravi - sri lanka - programmierer
mike - engländer - QA
dave - engländer - QA
sabu - indien - QA
alessandro - italien - programmierer
ich - deutsch - programmierer
mark - südafrika (johannesburg) - programmierer
pam - australien (aber in asien geboren) - technical analyst
nand - indien (bombay)
ist man mit den leuten im pub und redet über ihre herkunft, sitten und gebräuche merkt man, warum von grossen städten wie london immer eine gewissen faszination ausgeht. so viele versch. mentalitäten an einem tisch werden wir wahrsch. nicht mehr so schnell erleben - jedenfalls nicht in münchen.
zurück zum flickr treffen. meisten macht man auf dem weg “rast” in diversen pubs und nimmt ein bierchen oder säftchen zu sich, ist a bissl was und redet munter weiter. gegen ende des treffens tauscht man meisten noch moo cards(so ne art visitenkarten mit bildern) aus, damit man nicht vergisst mit wem man es zu tun hatte. neugierig zu hause angekommen checkt man dann gleich die bilder der anderen und stellt seine eigenen online.
das sind die bilder aller teilnehmer
das sind meine bilder von dem treffen
hier gibt’s wie immer alle bilder (die neusten zuerst)
so denne, guts nächtle

