Archive for April, 2007

konzerte - es bleibt spannend

am 21.04.07 stand wieder ein besonderer kleiner musikalischer leckerbissen auf dem programm. der amerikanische starviolinist “joshua bell” mit der “academy of st. martin in the fields“. der event ort war die “cadogan hall“. es war grandios, das konzert bei dem es den meisten applaus bisher gab. anschliessend gabs noch ein kleines bild mit joshua. nicht das ich ein groupie waere, aber das bild bringt mir sicher nette erinnerungen in ein paar jahren…. wenn mich der kontinent wieder hat.

joshua bell and me

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sommer, sonne, sonnenschein

es wird heiss…..

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tagesausflug nach windsor



fazit: nicht wirklich was fuer unseren geschmack. maechtig viele touristen, sehr viele autos und nicht wirklich raum fuer entspannung.

klick das foto und du siehst noch mehr……

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was einem so auffaellt…..

es gibt einige dinge die hier irgendwie anders laufen, komisch sind und ueber die man sich auch des oefteren aufregt

1. da waeren z.b. die autos, die am strassenrand stehen und sinnlos den motor laufen lassen. da wundern sich die briten, warum sie soviel zur umweltbelastung beitragen.

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neulich bei Tesco und save-a-flush

Moin, moin, liebe Leser,
manche Unterschiede zwischen den Engländern und uns sind schon bemerkenswert. Neulich war ich bei Tesco (Supermarkt) und wie wir Deutsche das gewohnt sind, hatte ich meinen kleinen Baumwoll-Beutel dabei. Als ich also an der Kasse höflich die Plastiktüte ablehnte, hat sich die Kassiererin mindestens 5-mal herzlichst bedankt dafür, dass ich meinen eigenen Beutel mitgebracht habe. Hätte ich eine Tesco-card gehabt, hätte ich sogar extra Punkte bekommen. Ständig hört man wie umweltfreundlich die Engländer sein oder werden wollen, führend in Europa bis zweitausend-irgendwas, aber bei den Kleinigkeiten fängt es doch schon an. Der einzige Supermarkt, bei dem man für seine Plastikbeutel bezahlen muss, ist – ratet mal – Lidl. Im Guardian habe ich am Wochenende gelesen, dass man bei einer Biosupermarktkette sogar 5p erstattet bekommt, wenn man seine eigenen Beutel mitbringt. Kein Wunder, dass das hier nicht klappt.
Ein anderes Beispiel: Als umweltbewusste Deutsche haben wir uns Gedanken über unsere Toilette gemacht. Bei jedem Spülen fliesst Liter um Liter die Röhre runter. Unser Wasserversorger bietet kostenlos Hilfe: save-a-flush. Im Internet bestellt und ein paar Tage später in der Post findet man ein kleines Plastikpäckchen mit Löchern. Einmal im Spülkasten dehnt es sich aus und – naja, ich erspar Euch die technischen Einzelheiten. Jedenfalls schwimmt das Ding seit 3 Tagen in unserem Spülkasten und hat noch nicht wirklich Wirkung gezeigt… wie sagen wir da neuerdings immer: alles crap (=Schrott)!
Wenn ich mal über ein positives Beispiel stolpere, werde ich das gern berichten. :)
Eure Ulrike

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