konto eroeffnen - warum das hart sein kann
ich habe ja schon viel darueber gelesen, dass es wirklich schwierig sein muss in london ein konto zu eroeffnen.
aber das es _wirklich_ so ist, habe ich am eigenen leib erfahren. naiv wie ich bin, gehe ich in eine “HSBC” filiale
und frage hoeflich nach. antwort “wir brauchen einen identitaetsnachweis und einen adressnachweis”. personalausweis
ist eine sache, dann wollen sie aber irgend eine “utility bill”, d.h. z.b. telefonabrechung oder gas/elektro-abrechnung.
haben wir natuerlich alles noch nicht, weil wir erst eingezogen sind und die wohnung “all inkl.” ist.
nun ja, habe auch gelesen, dass man mehrere filialen probieren soll - gesagt getan. ueberall aehnl. gruende mich abzulehnen.
schlussendlich, nach circa 6 versuchen, habe ich eine filiale gefunden, die einen antrag fuer mich aufgenommen haben.
dafuer brauchte ich:
- personalausweis
- referenzbrief meiner “deutschen bank” in deutschland
- referenzbrief meines arbeitgebers in dem meine londoner adresse, meine alte D adresse und mein gehalt stehen
alles wird jetzt nochmal “ausfuehrlich” von denen geprueft und kann immernoch abgelehnt werden *bibber, ich will
denen doch nur geld geben, wunder*
aber da in england so viele leute verschuldet sind, regelmaessig boese sachen passieren und es kein “einwohnermeldeamt”/personalausweis gibt muss
das wohl so sein.
ratschlag: mit einem personalausweis _UND_ reisepass(den ich nicht habe) haette ich bei “barclays” gleich ein konto bekommen


Ali said,
November 4, 2006 @ 2:53 pm
Barclays! Großartig, da kann man auch gleich bei der Deutschen Bank bleiben, weil es in England ja Barclay-Automaten wie Sand am Meer gibt (und keine Gebühren kosten).